Häufige Fragen

Häufige Fragen

Sie haben Fragen?

Wir geben Ihnen Antworten

Bestimmt liegt Ihnen vieles auf dem Herzen, schon bevor Sie uns das erste Mal aufsuchen. Die Fragen rund um Ihre Gesundheit besprechen wir persönlich, wenn Sie bei uns sind. Auf organisatorische Fragen geben wir Ihnen bereits vorab gerne Antworten.

Häufig nachgefragt

Ihre organisatorischen Fragen

Entweder können Sie selbst einen Termin mit uns ausmachen (Tel. 07171 935060) oder über Ihren Hausarzt mit uns Kontakt aufnehmen und einen Termin vereinbaren.

Normalerweise können wir Ihnen innerhalb von 1-2 Wochen einen Termin zur Erstvorstellung anbieten. Je nach Dringlichkeit (insbesondere bei bösartigen Erkrankungen) ist selbstverständlich auch ein kurzfristigerer Termin möglich.

Ein Überweisungsschein ist nur dann erforderlich, wenn Sie Patient im Hausarztmodell sind. In allen anderen Fällen brauchen Sie keinen Überweisungsschein.

Wenn Sie das erste Mal bei uns sind, gehen Sie mit dem Arzt im Arztgespräch Ihre Unterlagen zu Ihrem bisherigen Krankheitsverlauf durch. Auch eine körperliche Untersuchung ist immer Bestandteil der Erstvorstellung. Je nach Bedarf veranlassen wir eine weitere Diagnostik, beispielsweise spezielle Labor- oder bildgebende Untersuchungen. Voraussichtlich werden Sie mit Ihrem Arzt auch Therapieansätze besprechen. Entsprechende Folgetermine legen wir dann fest.

Bitte denken Sie an Ihre Versichertenkarte, gegebenenfalls Ihre Überweisung sowie, soweit vorhanden, sämtliche Unterlagen von Voruntersuchungen. Das können Laborergebnisse, Bildgebung mit Befunden (CTs, MRTs …) und Arztbriefe sein. Wichtig ist auch die Liste der häuslichen Medikation.

Eine Begleitung ist immer gut – vor allem bei eingeschränkter Mobilität, bei Verständigungsproblemen oder auch als Vermittler können Familienangehörige unterstützen. Hier gilt oft auch das Prinzip: „Vier Ohren hören mehr als zwei.“

Weil das von verschiedenen Faktoren abhängt, ist eine genaue Zeitangabe schwierig. Nach einem Gespräch mit Anamneseerhebung und einer Untersuchung beim Arzt können beispielsweise ergänzende Blutabnahmen und/oder weitere diagnostische Verfahren notwendig sein. Deshalb kann eine Erstvorstellung (inklusive Wartezeit) bis zu einem halben Tag in Anspruch nehmen.

Rein rechtlich dürfen Patienten eine Zweitmeinung bei einem weiteren Facharzt einholen. Die Kassen übernehmen hierfür in der Regel die Kosten. Möchte ein Patient allerdings ein interdisziplinäres Ärzteteam zu Rate ziehen, ist es ratsam, sich vorab mit der Krankenkasse in Verbindung zu setzen und die Kostenübernahme zu klären. Für privat Versicherte lohnt sich der Blick in den abgeschlossenen Versicherungsvertrag.

Bei einer Chemotherapie übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Fahrkosten. Es wird eine entsprechende Verordnung (Taxischein) ausgestellt.

Die nächstgelegene Praxis, die diese Therapie anbietet, ist die Praxis für Strahlentherapie im Haus der Gesundheit in Schwäbisch Gmünd

Sie können bei Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Befreiung stellen.

Auf dem Campus des Stauferklinikums befindet sich in Haus 6 die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg. Sie ist telefonisch unter 07171 4950230 erreichbar.

Kontakt

Sie haben noch weitere Fragen? Dann schicken Sie uns eine Nachricht, rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Termin für ein Beratungsgespräch in unserer Fachartztpraxis.

Über uns

Die Facharztpraxis für Hämatologie und Onkologie von Prof. Dr. med. Holger Hebart im Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd in Mutlangen behandelt seit 2015 Menschen mit Krebserkrankungen, Leukämie und anderen Bluterkrankungen.

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©2021 Prof. Dr. med. Holger Hebart